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Der BFH hat entschieden, dass der im Zeitpunkt seines Todes bei einer GmbH angestellte, in Vollzeit tätige Gesellschafter-Geschäftsführer Beschäftigter i. S. des § 13a Abs. 1 Satz 4 ErbStG a.F. ist. Außerdem hat der BFH geurteilt, dass auch Teilzeitbeschäftigte nach Kopfzahl als Beschäftigte mitzuzählen sind (Az. II R 34/23).
Der BFH nimmt u. a. Stellung zu der Frage der Auslegung des Tatbestandsmerkmals einer Befriedigung der lebensnotwendigen Bedürfnisse in dem üblichen Rahmen bei § 33 Abs. 2 Satz 4 EStG (Az. VI R 22/24).
Der BFH entschied in seinem Urteil zur Entschädigung für einen materiellen Nachteil gemäß § 198 GVG wegen unangemessener Dauer eines vor dem FG geführten Klageverfahrens (Az.X K 2/24 ).
Die von der Bundesregierung geplante Reform der Einkommensteuer ist in einer Anhörung des Finanzausschusses am 04.11.2026 von den Sachverständigen zum Teil stark kritisiert worden.
Das BZSt stellt anlässlich der Umstellung auf die XMeld-Version 26.11 für Meldebehörden einen aktualisierten Katalog zu Fragen und Antworten zur Verfügung.